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Aktuelles

Rechtes Milieu wandelt sich und wird extremer

Eschweiler. Traurig, beschämend, aber wahr - der Rechtsextremismus mit seiner menschenverachtenden Ideologie ist auch mehr als 66 Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur in Deutschland präsent. Und zwar in seiner schlimmsten Form.

Diese furchtbare Tatsache haben die Morde der Terrorzelle des sogenannten «Nationalsozialistischen Untergrunds» wohl endgültig unter Beweis gestellt.

Nicht zuletzt im Raum Aachen ist die rechtsextreme Szene sehr aktiv. Die Bürger der Stadt Stolberg müssen seit mehreren Jahren erleben, wie Neo-Nazis «demonstrierend» durch ihre Stadt ziehen. Für den 31. März haben die ewig Gestrigen nun auch eine Kundgebung in Eschweiler angemeldet. 

Die Verantwortlichen der «Jungen Union» Eschweiler luden nun am Freitag unter dem Titel «Rechtsextremismus in Deutschland» zu einer Informationsveranstaltung in den Talbahnhof ein. Als Referenten präsentierten sie mit dem Politologen Christoph Schwarz einen wissenschaftlichen Mitarbeiter des Aachener Bundestagsabgeordneten Helmut Brandt.

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Presseerklärung: Neonazis in Eschweiler

Presseerklärung: Neonazis in Eschweiler

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Sehr geehrte Damen und Herren der Lokalredaktion,

die Junge Union Eschweiler positioniert sich mittlerweile schon seit einigen Jahren gegen jede Form von demokratiefeindlichem Extremismus. Unter dem Motto „Jeder Extremist ist Mist“ haben wir diese Position an verschiedenen Stellen (Kundgebung gegen den Stand der NPD in Eschweiler, Kundgebung auf dem Stolberger Kaiserplatz gegen die Neonaziaufmärsche) deutlich gemacht. Eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus allen politischen Jugendorganisationen Stolbergs (Grüne Jugend, Jusos, Julis, Junge Union) hat sich diesen Leitspruch der JU sogar zu eigen gemacht um eine gemeinsame Veranstaltung für Schüler gegen rechten und linken Extremismus zu organisieren.

Diese Position bekommt in den kommenden Wochen bis zum 31. März, wenn braune Chaoten und ewig Gestrige durch die Straßen Eschweilers ziehen wollen, besondere Bedeutung. Die Junge Union Eschweiler wird sich vehement gegen die Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut an sich und gegen jene die dieses propagieren zu Wehr setzten und sich an allen friedlichen Protesten und legalen Kundgebungsveranstaltungen beteiligen, um dies zu untermauern.

Wir werden uns allerdings nicht an Blockaden in jedweder Form beteiligen.

Unser Grundgesetz billigt jedem das Recht zu frei seine Meinung zu äußern und zu demonstrieren. Die Stärke einer Demokratie lässt sich unter anderem auch daran messen, dass sie dieses Recht auch solchen Menschen zuspricht, die nicht auf dem Fuße ihrer Verfassung stehen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den falschen Thesen der Braunen, die schnell den menschenverachtenden und rassistischen Gehalt ihrer Überzeugung offenbart, halten wir für zielführender.

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Kein leichter Job, ein Jungpolitiker zu sein

Eschweiler. Den Vorwurf weitgehender politischer Untätigkeit wollen sie nicht auf sich sitzen lassen.
Auch wenn die Öffentlichkeit nur wenig von ihnen sieht und hört, wie vor einiger Zeit in einem Kommentar in dieser Zeitung kritish gegenüber Junger Union und Jungsozialisten angemerkt wurde. «Wir tun schon eine Menge. Aber wir tragen nicht alles gleich an die Öffentlichkeit», sagt Thomas Schlenter, Vorsitzender der Jungen Union (JU). Auf ihm hat in den vergangenen drei-vier Jahren besondere Verantwortung gelegen: Er baute die mit 60 Karteileichen nur noch auf dem Papier existierende JU wieder auf. Heute hat sie rund 100 Mitglieder.

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Nachwuchs der CDU läuft für junge Eltern

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Eschweiler. Der Verein Storchenbiss am St.-Antonius-Hospital freut sich über eine Spende in Höhe von 600 Euro,

die der Verein für hochwertiges pädagogisches Spielmaterial vom Pikler-Institut verwenden will.

Möglich machte dies der Stadtverband der Jungen Union (JU) Eschweiler, der gemeinsam

mit der JU Stolberg im September einen «Sponsored Walk» veranstaltet hatte.

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Wohnraum für Studenten in Eschweiler

Die Junge Union hat folgenden Antrag am 15. November 2011 an unseren Bürgermeister Rudi Bertram gestellt:


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bertram,


aufgrund der hohen Studienanfängerzahlen zu Beginn dieses Studiensemesters sind nicht nur die Hörsäle an den Hochschulen in Aachen überfüllt, sondern auch der Ansturm auf studentengerechten Wohnraum ist immens. In der vergangenen Zeit berichteten lokale Medien in diesem Zusammenhang, dass zu Beginn des aktuellen Semesters beim Studentenwerk Aachen rund 3.000 Studierende auf der Warteliste für eine Wohnung in einem Studentenwohnheim stehen.

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Offener Brief an Rudi Müller

Als Reaktion auf einen Zeitungsartikel, hat die JU einen offenen Brief an Rudi Müller verfasst:

Hier geht es zum Brief



	
   

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