Start | Kontakt | Seitenstruktur | Impressum

JUNGE UNION

ESCHWEILER

  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
Sie sind hier: Home Politik

Politik

Jeder sollte bei linken Schriften genau hinsehen

13. Februar 2011

Eschweiler. Rechtsextremisten und Neo-Nazis keinen Millimeter Platz einzuräumen, ist in der Bundesrepublik breiter gesellschaftlicher Konsens. Doch wie sieht es mit dem Linksextremismus aus?

Welche Erscheinungsformen gibt es und wie wirken sich diese auf die deutsche Gesellschaft aus? Fragen, mit denen sich der Politikwissenschaftler Dr. Rudolf van Hüllen seit Jahren beschäftigt. Der Extremismusforscher referierte nun im Rahmen des Donnerberger-Gesprächskreises, der diesmal in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung stattfand, in der Donnerberg-Kaserne zum Thema «Schleichende Erosion: Streitbare Demokratie und Linksextremismus».

Weiterlesen...

   

Die Junge Union Eschweiler unterstützt die große DKMS-Typisierungsaktion

04. Februar 2011

Logo_mittelDie Junge Union Eschweiler unterstützt die große DKMS-Typisierungsaktion


am 12.02.2011 von 10.00 bis 16.00 Uhr

im Eschweiler Rathaus!

                Lass auch du dich typisieren! Jeder von euch kann helfen!

                          Weite Informationen zur DKMS unter: www.dkms.de

   

Pressemitteilung vom 03.01.2011 über den Spielenachmittag

03. Januar 2011

Pressemitteilung vom 03.01.2011 über den Spielenachmittag der Jungen Union und Senioren Union Eschweiler im Senioren- und Betreuungszentrum der Städteregion Aachen:

Gemeinsam spielt´s sich leichter


Das dachten sich in der Vorweihnachtszeit die Vorstände der Senioren Union und der Jungen Union Eschweiler. Mit der Idee einen Spielenachmittag für und mit den Bewohnern des Senioren- und Betreuungszentrums der Städteregion Aachen in Eschweiler zu veranstalten, stieß man bei den Verantwortlichen dort auf viel Wohlwollen. Schnell wurde die Idee in die Tat umgesetzt.

Weiterlesen...

   

Erschienen am 21.07.2010 in der Eschweiler-Zeitung.

21. Juli 2010

Eschweiler_Zeitung_21.07.2010

 

   

Junge Union lässt fürs Haus St. Josef die Socken qualmen

26. April 2010

Eschweiler. Dass Politiker nicht nur reden können, bewies die Junge Union (JU) am Wochenende. Zum «Sponsored Walk» traf man sich im Stadtwald, um gemeinsam für den guten Zweck die Laufschuhe zu schnüren.

Vor einiger Zeit besuchten acht Nachwuchspolitiker der CDU das Kinderheim «Haus St. Josef». Sichtlich beeindruckt waren JU-Vorsitzender Thomas Schlenter & Co. davon, was das Haus unter der Leitung von Wolfgang Gerhards dort im Bereich der Erziehungshilfe für Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten familiären Hintergründen und Problemen leistet. Schnell war den JU-Mitgliedern klar, dass man diese wichtige Arbeit unterstützen möchte.

Weiterlesen...

   

Pressemeldung vom 22. März 2010

22. März 2010

Blutspende_17.03.2010_14"Schwarz gibt rotes"

Unter diesem Motto traf sich die Junge Union Eschweiler am Mittwoch, 17.03.2010, um beim Deutschen Roten Kreuz Blut zu spenden. Das DRK hatte für diesen Tag, in Dürwiß, in der Gaststätte „Bei Kelche“ dazu aufgerufen:

„Die Blutspende ist ein unschätzbarer Dienst, mit dem Spenderinnen und Spender schwerstkranken Patienten zur Gesundung verhelfen oder Leben ermöglichen.“ (vgl. www.drk-regio-aachen.de/eschweiler).

Zahlreiche JU-ler aus Eschweiler trafen sich am Mittwochnachmittag, um mit diesem Gedanken Blut zu spenden und zu helfen. „Der Vorstand wollte mit dem Aufruf zu dieser Aktion ein Zeichen setzen, wie wichtig es ist Blut zu spenden. Außerdem ist das Wissen, geholfen zu haben, ein tolles Gefühl“, so Sabine Dondorf, stellvertretende Vorsitzende der JU Eschweiler.

Weiterlesen...

   

SED-PDS-Linkspartei – die „Linke“ bleibt trotz Umbenennung ihren Wurzeln treu!

04. Februar 2010

Zum 20. Jahrestag der Umbenennung der SED in PDS erklären der Bundesschatzmeister der Jungen Union, Daniel Walther (Brandenburg), sowie die Bundesvorstandsmitglieder Stefan Gruhner (Thüringen), Matthias Horn (Mecklenburg-Vorpommern) und Johanna Krause (Sachsen und Niederschlesien):

„Heute vor 20 Jahren, am 4. Februar 1990, legte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) endgültig ihren alten Namen ab und nannte sich fortan ,Partei des Demokratischen Sozialismus‘ (PDS). Im Jahr 2005 kam es ein weiteres Mal zu einer Namensänderung, aus der PDS wurde ,Die Linke‘. Unverkennbar ist, dass die ,Linkspartei‘ das Erbe der ehemaligen DDR-Staatspartei SED angetreten hat. Die ,Linke‘ ist die SED-Fortsetzungspartei!

Es bleibt unvergessen, wie die SED am 13. August 1961 die Bürger im Osten Deutschlands einmauerte und auf jeden Menschen schießen ließ, der den tödlichen Grenzwall zu überwinden suchte. Bleibend ist auch die Erinnerung an den allgegenwärtigen Überwachungsapparat der Stasi, mit dem die SED-Führung ein ganzes Volk ausspionierte, terrorisierte und bis ins westliche Ausland verfolgte. Das sozialistische Regime in Ost-Berlin bekämpfte freiheitlich-demokratische Bestrebungen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Den Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953 ließ die SED mit Hilfe sowjetischer Panzer niederwälzen. Einer Partei, die aus dem Erbe dieser verbrecherischen Organisation hervorgegangen ist und sich in großen Teilen auf das diktatorische Erbe von DDR und SED beruft, müssen die demokratischen Parteien in unserem Land wachsam gegenübertreten.

Umso erschreckender ist die Tatsache, dass die aus der SED/PDS entstammende und durch westdeutsche DDR-Befürworter angereicherte Linkspartei künftig bekennende Kommunisten wie Sahra Wagenknecht an ihre Spitze stellen will. Führende Repräsentanten der ,Linken‘ wie Lothar Bisky, Gregor Gysi, Gesine Lötzsch, Bodo Ramelow, Ulla Jelpke oder Sahra Wagenknecht haben mehrfach deutlich gemacht, dass sie die DDR nicht für einen Unrechtsstaat halten und die bestehenden demokratischen Verhältnisse in der Bundesrepublik umkehren wollen. Die verschiedenen Namensänderungen der Partei können daher den extremistischen Charakter der SED-Fortsetzungspartei nicht verschleiern.

Eine Überwachung der ,Linkspartei‘ durch den Verfassungsschutz bleibt auch vor dem Hintergrund ihrer Kontakte mit der autonomen Linksextremisten-Szene geboten. Eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit ihrem totalitären Erbe als DDR-Staatspartei steht ebenfalls aus. Die Junge Union Deutschlands wird daher auch weiterhin auf die dunkle Vergangenheit der ,Linkspartei‘ und ihrer Protagonisten hinweisen.“

[04.02.2010]

Quelle: www.junge-union.de

   

Seite 2 von 2

© Junge Union Eschweiler 2012 Erstellt mit dem CDU-Baukasten unter Joomla! Ein Service der VANAMELAND